MontanaBlack würde Bürgergeld beziehen

MontanaBlack würde Bürgergeld beziehen, wenn er kein bekannter Streamer wäre. Sagt er jedenfalls.

Es sind nicht nur seine Gaming-Streamings, die MontanaBlack bekannt und beliebt gemacht haben. Der 35jährige aus Buxtehude ist bekannt dafür, dass er sich auch zu den anderen Dingen äußert und dabei absolut kein Blatt vor den Mund nimmt.

Zum Repertoire von Monte gehören die regelmäßigen Frage- und Antwortrunden mit seinen Followern. Die User können fragen, was sie wollen. MontanaBlack antwortet ehrlich.

Vor wenigen Tagen ist es dabei zu einer interessanten Aussage gekommen, die in den Mainstream-Medien für Verwunderung gesorgt hätte, in der Internetfan-Gemeinde von Monte aber gefeiert wird. Der Streaming-Star würde lieber Bürgergeld beziehen, anstatt zu arbeiten.


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Monte: Ich würde hartzen

Ein Follower stellt Monte in der Runde die Frage, was der 35jährige machen würde, wenn er kein bekannter Internet-Streamer geworden wäre. MontanaBlack musste nicht lange nachdenken. Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen. „Ich würde hartzen“.

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Könnte das auch Monte passieren?

Gemeint hat Monte damit das Bürgergeld, mit dem sich in Deutschland mittlerweile recht gut leben lässt. Auf „wirkliche Arbeit“ hätte der Marcel Eris, so der Star aus Buxtehude bürgerlich, keinen Bock.

Die Voraussetzungen für einen normalen Job hätte Monte zweifelsohne. Der Streamer ist immer gelernter Kaufmann im Einzelhandel.

Follower feiern MontanaBlack

Wer nun geglaubt hat, dass sich MontanaBlack nach seinen ehrlichen Worten eines Shitstorms erwehren muss, hat sich reichlich getäuscht.

In der Kommentar-Spalte gibt’s fast einhellig Zustimmung. Die Follower können Montes Meinung voll und ganz verstehen.

Ein Fan schreibt zum Beispiel: „Zurzeit in Deutschland das Beste, was du machen kannst“. Ein anderer Follower findet folgende Worte: „Richtige Entscheidung. Was hat man heutzutage von dieser Arbeit?“

Mit seiner Äußerung hat MontanaBlack (wenn auch vielleicht nicht beabsichtigt) ein klares Statement in einer aktuellen politischen Diskussion gesetzt. Hierzulande ist unter den Parteien nach der Bürgergeld-Erhöhung ein heftiger Streit darüber entbrannt, ob sich Arbeit in Deutschland überhaupt noch lohnt. Die Meinung der Linken und der Konservativen könnte unterschiedlicher kaum sein.

MontanaBlack würde Bürgergeld beziehen – doch so weit wird es nicht kommen

Wer nun Angst hat, dass MontanaBlack tatsächlich Bürgergeld beziehen muss, dem können wir an dieser Stelle Entwarnung geben. Soweit wird’s in diesem Leben von Marcel Eris nicht mehr kommen.

Der Livestreamer gehört in Deutschland zu den erfolgreichsten Internet-Stars überhaupt. Monte hat sich in den zurückliegenden Jahren ein beträchtliches Vermögen aufgebaut und dies längst nicht nur durch die Internet-Streams.

Marcel Eris hat sein verdientes Geld klug investiert. Er hat zum Beispiel seinen eigenen Energy-Drink Gönrgy auf den Markt gebracht. Das G steht dabei im wahrsten Sinne des Wortes für Geld.

Direkt nach dem Launch war Gönrgy in vielen Supermärkten innerhalb kürzester Zeit wieder vergriffen. MontanaBlack dürfte allein mit seinem Getränk einen Millionen-Umsatz gemacht haben. Er selbst äußerste sich neulich in seinem Jahresrückblick dazu folgendermaßen:

Und 2023 war ein extrem krasser Erfolg, Digga. Wir haben mit Gönrgy alles in den Schatten gestellt. Das ist das erfolgreichste Getränk, was jemals rausgekommen ist, von einer Person des öffentlichen Lebens. Wir haben alles damit in den Schatten gestellt und nur alleine der Aspekt mit Gönrgy, macht 2023 zu einem unfassbaren Jahr“.

Ein wenig rechnen muss Monte trotzdem

Geschäftlich denken muss aber auch ein erfolgreicher Streamer wie MontanaBlack. Bisher hat er seine Einnahmen aus allen Kanälen im Verhältnis 50:50 mit seinen Cuttern Kevin und Crew geteilt. So richtig zufrieden war Monte damit aber nicht mehr.

Er hat seinen Cuttern die Prozente gekürzt. Crew und Kevin werden aber auch in Zukunft noch genügend Geld verdienen, um gelassen durchs Leben zu marschieren. Marcel Eris hat trotz der Kürzung betont, dass er seinen beiden Cuttern richtig viel zu verdanken hat.

MontanaBlack bezieht Bürgergeld vorerst wohl nicht.

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